28.11.2020 | Verkehr von SPD Kreisverband Bamberg-Stadt

SPD-Stadtratsfraktion Bamberg begüßt Neugestaltungsentwurf für die Lange Strasse

 

"Nach langem Stillstand und Hin und Her in den Planungen sind wir jetzt Lichtjahre weiter", erklärte der verkehrspolitische Sprecher der SPD-Fraktion Sebastian Martins Niedermaier in der letzten Fraktionssitzung. Die Neugestaltung stelle eine beachtliche Verbesserung zum jetzigen Zustand dar, so Niedermaier.

Mit den Neuentwürfen könnte ein langjähriger Streit endlich beigelegt werden, zeigte sich der Stadtrat überzeugt. Es sei nämlich gelungen, schilderte Martins Niedermaier, einen "tragfähigen Kompromiss zwischen den einzelnen Verkehrsarten und Interessensgruppen herzustellen: Fußgänger:innen, ÖPNV, Radfahrer:innen aber auch Autofahrer:innen".

Der baupolitische Sprecher der Fraktion Heinz Kuntke legte Wert darauf, dass die gefundene Lösung die "Durchlässigkeit des Busverkehrs nicht beeinträchtigt" und auch weiterhin Lieferverkehr möglich bleibt.

Auch die optische und naturnahe Aufwertung durch mehr Grün sei ein Fortschritt, den der selbständige Biogärtner natürlich besonders begrüßte.

 

03.10.2020 | Verkehr von SPD Unterbezirk Bamberg-Forchheim

SPD-Fraktion Bamberg setzt auf große Lösungen und Gespräche

 

Niveauausgleicher Ausbau ohne Fahrverbote in der Langen Straße gefordert.

Die SPD Stadtratsfraktion setzt bei der zukünftigen Gestaltung und Nutzung der Langen Straße auf den niveaugleichen Ausbau und den Dialog. „Wir sind der Überzeugung, dass in der Aufwertung der Langen Straße ein großes Potential für die gesamte Innenstadt steckt“, betont der SPD Fraktionsvorsitzende Klaus Stieringer. Dieses Potential will die SPD Stadtratsfraktion, gemeinsam mit der IG Langen Straße, Unternehmer*innen, Anwohner*innen und Nutzerinnen, im gemeinsamen Gespräch nutzbar machen. „Eine, wie auch immer geartete, Lösung für die Lange Straße kann nur mit den Unternehmer*innen, Anwohner*innen und Nutzer*innen erfolgen, nicht gegen sie“, betont der umweltpolitische Sprecher der SPD Stadtratsfraktion, Sebastian Martins Niedermaier.

 

18.08.2020 | Verkehr von SPD Kreisverband Bamberg-Stadt

SPD-Fraktion Bamberg will erste kostenfreie Stunde in den Parkhäusern beibehalten

 

Die Bamberger SPD-Fraktion stellt den Antrag, dass die erste kostenfreie Stunde bei den von den Stadtwerken betriebenen Parkgaragen auch über den 31.12.2020 erhalten bleiben soll.

Mit Unverständnis reagierte Stadtrat Heinz Kuntke, der auch Aufsichtsrat der Stadtwerke ist, darauf dass diese erfolgreiche verkehrspolitische Maßnahme zum 31.12.2020 abgeschafft werden soll. Dies, so Heinz Kuntke, werde wieder zu verstärktem Parksuchverkehr führen und so die Attraktivität der Innenstadt wieder herabsetzen. Umso unverständlicher sei die Abschaffung auch gerade, weil "die bisherigen Zahlen durchaus positiv waren", so Kuntke.

Die kostenfreie erste Stunde hatte seit ihrer Einführung zu einer erheblichen Zunahme der Parkvorgänge in den Tiefgaragen und so auch zu Mehreinnahmen für die Stadtwerke geführt, bekräftigte der Vorsitzende der SPD Fraktion Klaus Stieringer.

 

27.08.2019 | Verkehr von SPD Kreisverband Bamberg-Stadt

SPD-Fraktion Bamberg will Busfahren attraktiver machen

 

ÖPNV Initiative für Bamberg gefordert

„Der Öffentliche Personennahverkehr muss in Bamberg das schnellste Verkehrsmittel werden“. SPD Stadtrat, Heinz Kuntke, hat mit der SPD Stadtratsfraktion eine Initiative zur nachhaltigen Verbesserung des Öffentlichen Personennahverkehrs in Bamberg starten. Auf der jüngsten Sitzung der SPD Fraktion stellten der verkehrspolitische Sprecher der SPD Stadtratsfraktion, Sebastian Martins Niedermaier, sowie SPD Stadtrat und Stadtwerke Aufsichtsratsmitglied, Heinz Kuntke, einen umfassenden Antrag vor, der den Vorrang des ÖPNV in Bamberg ermöglichen soll. „Unser Ziel ist es, dass immer mehr Menschen die Angebote des ÖPNV nutzen und ihre Fahrzeuge stehen lassen“, so Heinz Kuntke. 

 

25.06.2019 | Verkehr von SPD Kreisverband Bamberg-Stadt

SPD Bamberg-Ost fordert in Antrag "maßvolle Gestaltung der Radwege in Bamberg"

 

Die Stadt Bamberg unternimmt derzeit vieles, um den Radverkehr attraktiver und sicherer zu machen – sicherlich auch initiiert durch den sogenannten Radentscheid. Das ist wichtig und sinnvoll in vielerlei Hinsicht. Zugleich wird man aber auch täglich Zeuge eines teilweise äußerst rücksichtslosen Verhaltens von Kamikaze-Radlern, die sich um keine Regeln kümmern und damit Fußgänger und auch den übrigen Verkehr in Gefahr bringen. 

Gerade in einer historisch gewachsenen Stadt wie der unseren mit ihren engen Verkehrswegen kommt man nicht umhin, dass alle Verkehrsteilnehmer achtsam miteinander umgehen und die schwächsten Komponenten das Tempo vorgeben. An vielen Stellen gehen hier Radwege und Autospuren ineinander über, was bei umsichtiger Fahrweise ohne Gefahr abläuft. Gerade in der Langen Straße funktioniert das Miteinander von Autos und Rädern besser als zunächst befürchtet.

 

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