SPD Bamberg-Berg

Soziale Politik für Berggebiet, Sand, Wildensorg und Bug

OB Andreas Starke / Stadt Bamberg: Busfahrer Uwe Smola erhält Zivilcouragepreis

Uwe Smola, der im April dieses Jahres als Busfahrer der Stadtwerke Bamberg bemerkenswert zivilcouragiertes Handeln gezeigt hat, hat den diesjährigen Zivilcourage-Preis der Stadt Bamberg „Handeln statt wegschauen“ erhalten. „Zivilcourage beginnt damit, genau hinzusehen und wahrzunehmen, was wirklich passiert, statt wegzuschauen und Unrecht in Schweigen zu hüllen. Zivilcourage ist immer ein Eingreifen für eine gerechte Sache. Zivilcourage bedeutet eigenen Mut aufzubringen – auch dann wenn der eigene Einspruch Nachteile bringt. Zivilcouragierte Einmischung geschieht nicht privat, sondern öffentlich. Denn sie macht die Mitmenschen auf ein gesellschaftliches Problem aufmerksam,“ betonte Oberbürgermeister Andreas Starke in seiner Laudatio.

 
SPD-Stadtratsfraktion Bamberg fordert: Linie 901 muss attraktiv bleiben

Die Bamberger SPD und der SPD-Ortsverein Berg sprechen sich in einer gemeinsamen Pressemeldung gegen die kürzlich von CSU-Vertretern vorgeschlagene Veränderung der Linie 901 aus. „Die Linie 901 wieder über Umwege zum Klinikum fahren zu lassen, ist verkehrspolitisch nicht sinnvoll. Die Linie 901 hat im Vergleich zur alten Linie 918 erheblich an Attraktivität gewonnen und verbindet nun den Bamberger Osten direkt über den Bahnhof mit dem Bamberger Westen. Die Fahrgastzahlen lassen eindeutig erkennen, dass diese Verbindung von den Bürgerinnen und Bürger angenommen wird,“ teilt Felix Holland, SPD-Vorsitzender und Stadtrat aus dem Berggebiet in einer Pressemitteilung mit.

 
SPD-Stadtratsfraktion Bamberg beantragt Sanierung des Parkplatzes Würzburger Straße

Die SPD-Stadtratsfraktion beantragt bei der Stadt Bamberg die Durchführung von Ausbesserungs- bzw. Sanierungsmaßnahmen am ehemaligen P+R-Parkplatz an der Würzburger Straße.  
 
„Der Parkplatz an der Würzburger Straße wird sehr gut genutzt und trägt dazu bei, die derzeit stark eingeschränkte Parkplatzsituation am Klinikum zu entspannen“, so Felix Holland, Stadtrat der SPD. Im Laufe eines Jahres entstehen leider immer wieder tiefe Unebenheiten auf der Parkfläche und bei ungünstigen Witterungsverhältnissen führt dies zu großflächigen und tiefen Pfützen. Dadurch ist die Nutzung der Parkfläche stark eingeschränkt und ärgerliche Verschmutzungen des Fahrzeuginnenraums, der Kleidung und des Schuhwerks sind lästige Nebenerscheinungen.

Die SPD Stadtratsfraktion beantragte deshalb bei der Stadt Bamberg, dass Sanierungs- und Ausbesserungsmaßnahmen durchgeführt werden sollen, um die Nutzung der gesamten Parkfläche auch bei schlechtem Wetter zu ermöglichen. „Die Maßnahmen sollten noch vor dem Winter durchgeführt werden, damit die Parkfläche während der Baumaßnahmen am Klinikum und der dadurch verringerten Parkmöglichkeiten von Mitarbeitern und Besuchern genutzt werden kann“, so Holland.

 

 
SPD-Stadtratsfraktion Bamberg lehnt zusätzliche Flüge ab

Die SPD Stadtratsfraktion spricht sich deutlich gegen eine Zunahme von Flügen beim Bamberger Sonderlandeplatz an der Breitenau aus. „Die SPD Fraktion wird weder einer Mehrung von Flügen, noch der Lockerung des bestehenden Nachtflugverbotes zustimmen“, so der Fraktionsvorsitzende Klaus Stieringer.
 
Die SPD Stadtratsfraktion warnt davor, dass durch die geplante Instrumentenflugtauglichkeit die Starts und Landungen am Sonderlandeplatz zunehmen könnten. „Durch die vom CSU Staatsminister Marcel Huber (CSU) angekündigte Einführung eines  Instrumentenflugs für den Sonderlandeplatz an der Breitenau darf die Belastung für die Anwohner in Kramersfeld und den umliegenden Gemeinden nicht zunehmen“, betont deshalb SPD Fraktionsmitglied Heinz Kuntke.

 
SPD-Kreisverband Bamberg-Stadt fordert, die Ausbaufähigkeit der Brose-Arena zu überprüfen

In einer Pressemitteilung nimmt die Bamberger SPD zu der Neubauidee für eine Basketballhalle mit einem Fassungsvermögen von bis zu 10.000 Zuschauern Stellung. Der Bamberger Basketball sei ohne Zweifel ein Aushängeschild für die Stadt, gehört seit Jahrzehnten zur Region und bekommt auch deshalb städtische Unterstützung. Doch jeder Euro, der durch die Stadt ausgegeben wird, muss zuerst den Bürgerinnen und Bürger dienen. Bamberg ist eine Kommune, die leider nicht sehr üppig mit Steuereinnahmen gesegnet ist und für die Finanzierung von Sonderprojekten besteht im jährlichen Haushalt kaum Spielraum, erklärt der Kreisvorsitzende und Stadtrat Felix Holland in einer Pressemitteilung. „Solange die Finanzierung der dringend notwendigen Sanierungsmaßnahmen bei Schulen und Kindertagesstätten nicht auf sicheren Füßen steht, können die begrenzten Mittel der Stadt Bamberg nicht für eine neue Basketballhalle verwendet werden und eine Erhöhung der städtischen Schulden wäre Niemandem zu erklären“ sagt der Bamberger SPD-Chef.

 

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