SPD Bamberg-Berg

Soziale Politik für Berggebiet, Sand, Wildensorg und Bug

OB Andreas Starke lädt wieder ein: „Starkes Rennen für Menschen in Not“

Am Samstag, 30. März 2019 um 14 Uhr, findet zum 13. Mal der Bamberger Volkslauf „Starkes Rennen für Menschen in Not“ statt. Der Erlös des acht Kilometer langen Laufs durch den Hain kommt immer einem guten Zweck zugute, dieses Jahr dem Verein „iSo – innovative Sozialarbeit“.

Verwendet werden die Spenden für ein Gesundheitsprojekt in der Offenen Jugendarbeit Bamberg. Dabei sollen Jugendliche zu mehr Bewegung im Freien motiviert werden, etwa durch die Anschaffung von drei Trolleys mit verschiedenen Sport- und Spielgeräten. Die Schirmherrschaft übernimmt wieder Oberbürgermeister Andreas Starke, der das Rennen ins Leben gerufen hat. Viele Hobbysportler nutzen hier die Gelegenheit, die Freiluftsaison zu eröffnen.

 
SPD Bamberg lud zum Politischen Aschermittwoch mit Hans Wolff und Florian Herrnleben
Florian Herrnleben nimmt die Bamberger Kommunalpolitik aufs Korn

Der zur Tradition gewordene politische Aschermittwoch der Bamberger SPD fand auch 2019 wieder im Gasthof Heerlein in Wildensorg statt. Der Einladung des Ortsvereines Bamberg-Berg waren nicht nur Mitglieder gefolgt, sondern auch BürgerInnen aus Wildensorg und Bamberg. Simon Frohriep, der Vorsitzende des Ortsvereins Bamberg-Berg, freute sich über den zahlreichen Zuspruch, der sich durch eine gefüllte Gaststube zeigte. Einige Genossinnen und Genossen kamen kurz vor Beginn der Veranstaltung - mit guter Stimmung - vom politischen Aschermittwoch der Bayern SPD aus Vilshofen zurück. Sie konnten sich bei der Rede des ehemaligen Betriebsratsvorsitzenden der Firma Bosch Hans Wolff und dem Auftritt des Bamberger Kabarettisten Florian Herrnleben mit dem kulinarischen Angebot der Gaststätte stärken. 

Hans Wolff sorgte diesmal für den politischen Input. Er lobte die aktuelle Ausrichtung der SPD und nannte die Beispiele Rentenreform, Bürgergeld und die damit verbundene Abkehr von Hartz IV. „Wir wollten uns in der Opposition erneuern, doch nun ist es anders gekommen und die Ziele mussten in die Regierungsarbeit eingebracht werden. Das ist aber ganz gut gelungen“, bewertete der Sozialdemokrat mit gewerkschaftlichen Wurzeln die Regierungsarbeit der SPD. Aber auch kritische Töne zur Regierungsarbeit scheute Wolff nicht und forderte, dass bei der Bewältigung des Dieselskandals nicht die Hersteller geschont werden dürfen und die Verbraucher zu Kasse gebeten werden. „Es ist unerträglich, wie Verkehrsminister Scheuer die Autoindustrie schützt“. 

 
SPD-Stadtratsfraktion Bamberg stellt Antrag auf Zweckbindung für MUNA
Wunsch der SPD Bamberg nach sozialem Wohnungsbau auf der MUNA

Nachdem die Schaffung von Gewerbeflächen auf dem MUNA Gelände nach dem deutlichen Ergebnis des Bürgerentscheids nicht mehr in Frage kommt, hat die SPD Fraktion offiziell einen Antrag auf Abgabe einer Zweckerklärung durch die Stadt Bamberg für sozialen Wohnungsbau auf dem MUNA Gelände eingereicht. „Wir haben die Möglichkeit bis zu 1.000 bezahlbare Wohneinheiten auf dem MUNA Gelände zu schaffen und wollen mit unserem Antrag die Voraussetzung dafür schaffen, dass jahrelanger Stillstand vermieden wird“, so der SPD Fraktionsvorsitzende Klaus Stieringer.

„Wir haben für unseren Wohnungsvorschlag aus allen Bevölkerungsgruppen viel Zuspruch erhalten“, bestätigt auch SPD-Stadtrat Heinz Kuntke. „Jetzt gilt es möglichst schnell das MUNA Gelände durch die Stadt zu erwerben, damit wir bei der Planung und Umsetzung keine unnötige Zeit verlieren“, so Kuntke. Der baupolitische Sprecher der SPD weist daraufhin, dass ein Erwerb der Fläche nur möglich sei, wenn zuvor eine sog. Zweckerklärung gegenüber der MUNA abgegeben werde. „Vor dem Erwerb der Flächen muss die Stadt deutlich machen, was sie mit dem MUNA Gelände vorhat“, so Heinz Kuntke.

 
Bamberger OB Starke übergibt Spendenscheck an das Frauenhaus
Scheckübergabe an das Frauenhaus Bamberg

Es ist eine wichtige Anlaufstelle für Frauen und Kinder, die vor Gewalt, Misshandlung und Diskriminierung fliehen: Das Frauenhaus Bamberg. Um die soziale Not von Frauen und Kindern zu lindern, ist die vom Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) betriebene Einrichtung jedoch auf Spenden angewiesen. Und so hat die Stadt Bamberg ihren diesjährigen Neujahrsempfang für einen Spendenaufruf zugunsten des Frauenhauses genutzt: Oberbürgermeister Andreas Starke hat heute einen Scheck in Höhe von rund 9350 Euro an die SkF Geschäftsführerin Brigitte Randow und die Leiterin des Frauenhauses Ursula Weidig übergeben. 

 
Stadt Bamberg: Bei der Jungbürgerfeier beglückwünschte SPD-Bürgermeister Wolfgang Metzner zur Volljährigkeit
Bambergs Dritter Bürgermeister Wolfgang Metzner begrüßt die Jungbürger*innen

Die einen kamen im Anzug, die anderen mit Kapuzenpullover, doch eine Gemeinsamkeit hatten sie alle: Die 550 jungen Menschen, die ins ETA Hoffmann Theater eingeladen waren, haben im vergangenen Jahr ihren 18. Geburtstag gefeiert.  „Ich war schon überrascht, dass ich von der Stadtverwaltung eine Urkunde erhalten habe. Einfach, weil ich 18 geworden bin“, sagte etwa Kilian Frey. „Aber natürlich habe ich mich drüber gefreut, genauso wie über die Einladung ins Theater.“ 

Dort begrüßte Dritter Bürgermeister Wolfgang Metzner (SPD) Bambergs Jungbürger*innen und beglückwünschte sie zur Volljährigkeit. In seiner knackigen Rede sprach er sowohl über neu gewonnene Freiheiten als auch über Verantwortung, und zitierte einen unbekannten Verfasser: „18 Jahre – die Volljährigkeit, das bedeutet das Glück, selbstständig werden zu dürfen, und das Pech, selbstständig werden zu müssen.“ Schließlich gab er den jungen Leuten noch mit auf den Weg: „Lasst euch nicht verbiegen!“

 

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