Der SPD-Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz ruft Jugendliche zwischen 16 und 20 Jahren aus seinem Wahlkreis Bamberg und Forchheim dazu auf, sich am Kreativwettbewerb für den diesjährigen „Otto-Wels-Preis für Demokratie 2020“ zu beteiligen.
„Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind aufgefordert, sich 75 Jahre nach Ende des Zwei-ten Weltkriegs kreativ mit dem Thema „Erinnern – Versöhnen – Unsere Zukunft friedvoll ge-stalten“ zu beschäftigen“, erläutert Andreas Schwarz. „Gerade in der heutigen Zeit ist es be-sonders wichtig, dass wir an die Schrecken des Zweiten Weltkrieges erinnern. Und auch da-ran, wie wichtig es ist, zu versöhnen und eine friedliche und positive Zukunft zu schaffen, oh-ne die Vergangenheit aus dem Blick zu verlieren.“
Die Stadt Bamberg hat sich im Rahmen der Initiative „Bamberg plastikfrei“ zum Ziel gesetzt, unnötiges Einwegplastik im Stadtgebiet zu reduzieren und ein Umdenken im Umgang mit Kunststoffverpackungen zu bewirken. Dabei handelt es sich um ein ehrgeiziges Vorhaben, das nur gemeinsam und unter Beteiligung von möglichst vielen Akteuren bewältigt werden kann. Alle Bürgerinnen und Bürger sind deshalb eingeladen, einen Beitrag zur Reduzierung von Plastikmüll zu leisten und bei dem Vorhaben mitzumachen. Im Rahmen einer ersten Bürgerkonferenz zu „Bamberg plastikfrei“ soll ein Überblick über die bisherigen Aktionen in Bamberg gewonnen werden. Außerdem sollen die vielen Ideen und Ansätze der Plastikvermeidung untereinander vernetzt werden.
Berlin/Hallstadt - Nach seinem Treffen mit Cyrille Beau, Vice President Administrative Officer Europe North, fordert der Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz einen ergebnisoffenen Umgang mit dem Michelin-Standort in Hallstadt. Schwarz berichtet von einem konstruktiven Austausch über die Zukunft der Arbeitsplätze und die Entwicklung des Geländes. Der Michelin-Vertreter erklärt, dass man Arbeitnehmer und die Region nicht alleine lassen wolle.
Der SPD-Politiker äußert sich verwundert, wie schnell von der Abwicklung des Standortes gesprochen wird und ergriff deshalb Initiative für das Gespräch. Der Vizepräsident von Michelin in Nordeuropa erklärte sich bereit, auch nach Einstellung der Reifenproduktion den Umbau des Geländes zu begleiten und an der Sicherung bzw. an der Entwicklung von Arbeitsplätzen mitzuwirken. „Wir werden ein Konzept vorlegen, dass dem Gelände und der Region eine Perspektive geben kann“, so Beau. Vorstellbar sei auch die Zusammenarbeit mit weiteren Automobilzulieferern der Region, zum Beispiel bei der Entwicklung neuer Technologien. Eine Beteiligung Michelins an der Neuausrichtung des Geländes sei jedenfalls nicht ausgeschlossen.
Andreas Starke, Oberbürgermeister der Stadt Bamberg, Haushaltsrede anlässlich der Verabschiedung der Haushaltspläne der Stadt Bamberg und der von ihr verwalteten Stiftungen für das Haushaltsjahr 2020 am Mittwoch, 11. Dezember 2019 um 16.00 im Spiegelsaal der Harmonie, Schillerplatz
Liebe Stadtratskolleginnen und -kollegen,
Der heute zur Genehmigung vorgelegte Haushaltsentwurf für das Jahr 2020 ist rekordverdächtig und zeigt erneut, dass wir erfolgreich den Spagat meistern zwischen Sparen und Ausgabendisziplin einerseits und Investitionsfreude und Kreativität andererseits. So hat der Haushalt mit ca. 360 Millionen Euro ein bisher noch nicht erreichtes Volumen.
Etwa 30 Genossen bzw. Gäste fanden sich ein im Speisesaal der AWO/Gartenstadt am Freitag, 13. Dezember 2019, zur traditionellen Adventsfeier des SPD-Ortsvereins Bamberg-Ost-Gartenstadt-Kramersfeld. Da auch eine feine musikalische Begleitung mittlerweile gute Tradition ist, wurde das Treffen eingeleitet von dem Geigen-Duo aus Drosendorf Jonas und Sebastian Döring, 14 und 17 Jahre alt, die mit Stücken von Pachelbel und Vivaldi große Aufmerksamkeit erzeugten.
OB Andi Starke erwies uns die Ehre seines Besuchs, hielt eine kurze Rede und überreichte Horst Rößler die Ehren-Urkunde zur 50-jährigen Partei-Mitgliedschaft. Conny Daig-Kastura versah ihn mit der goldenen Ehren-Nadel. Stellvertretend für Ihre Tante übernahm Ingrid Schneider die Urkunde zur 25-jährigen Mitgliedschaft von Ingeborg Gramß.