SPD Bamberg-Berg

Soziale Politik für Berggebiet, Sand, Wildensorg und Bug

SPD-Ortsverein Bamberg-Berg gründet sich neu
Die beiden neu gewählten Vorstände der SPD-Ortsvereine Bamberg-Altstadt und Bamberg-Berg

Die positive Entwicklung der Mitgliederzahl und die daraus resultierende Menge an engagierten Neumitgliedern haben die Neustrukturierung der Bamberger Ortsvereine notwendig gemacht. Um sich besser um die Genossinnen und Genossen im Berggebiet und deren Belange kümmern zu können, wurde mit dem "SPD-Ortsverein Bamberg-Berg" ein neuer Ortsverein ins Leben gerufen.

Dessen Mitglieder hatten bisher zum SPD-Ortsverein Bamberg-Altstadt Süd gehört - dieser sei aber durch seine schiere Größe immer schwerer handhabbar geworden, weswegen auch der SPD-Unterbezirk die gewünschte Teilung unterstützt habe. Bereits früher (vor 2013) hatte es einen Berg-Ortsverein gegeben; der Wunsch nach einer Neubelebung bewährter Strukturen war in den letzten Monaten zunehmend laut geworden. Daher sei man froh, eine engagierte neue Vorstandschaft gefunden zu haben, freute sich der SPD-Kreisvorsitzende Felix Holland, der den neuen OV auch als Beisitzer unterstützen wird.

In der gleichen Sitzung wurde auch der Vorstand des OV Altstadt Süd neu gewählt. Hier übernahm Miriam Müller den Vorsitz von Dieter Stößel, der vier Jahre lang an der Vereinsspitze gestanden hatte. Er konnte in seinem Rechenschaftsbericht zufrieden auf eine lange Liste von Informationsveranstaltungen, Diskussionsabenden, Infoständen und Aktionen zurückblicken, die die erfolgreiche Parteiarbeit im Ortsverein eindrucksvoll bewiesen. Zudem habe man zu wichtigen innerstädtischen Themen Stellung bezogen, wie zum ICE-Ausbau und zur Änderung der Fahrradwege in der Langen Straße.

 
Fördermittel vom Bund für Breitbandausbau

Fördermittel vom Bund für Kirchehrenbach, Leutenbach, Weilersbach, Poxdorf, Effeltrich, Wiesenthau, Strullendorf und Heroldsbach

Gemeinden erhalten Beraterleistung für ihren Breitbandausbau

 
MdL Susann Biedefeld: Weitere Baumaßnahmen zur Sanierung der Mensa in der Bamberger Innenstadt genehmigt

Gute Neuigkeiten für die Universität Bamberg hat die oberfränkische SPD-Landtagsabgeordnete Susann Biedefeld, die im Bayerischen Landtag Mitglied des Haushaltsausschusses ist. „Nachdem im Dezember letzten Jahres 800.000 Euro für den ersten Teilabschnitt der Generalsanierung der Mensa genehmigt worden sind, hat der Haushaltsausschuss in seiner heutigen Sitzung weitere 9.182.000 Euro für den zweiten Teilabschnitt festgesetzt. Dieser umfasst den Abbruch des Mensabaus, die Errichtung eines Ersatzneubaus sowie die Sanierung des Schwanenhauses“, berichtet Susann Biedefeld aus dem Bayerischen Landtag.

Die für das Bauvorhaben festgesetzten Gesamtkosten belaufen sich damit auf insgesamt 9.982.000 Euro. Die Mensa in der Innenstadt besteht aus dem denkmalgeschützten Schwanenhaus und einem Mensabau aus den 80er Jahren. Da der technische Standard der Mensa weder den hygienischen Anforderungen noch den aktuellen Arbeitsschutzvorgaben entspricht und die Studierendenzahlen in den letzten Jahren deutlich gestiegen sind, bedarf es einer grundlegenden Erneuerung der Mensa in der Innenstadt.

 
SPD-Fraktionsvorsitzender Klaus Stieringer spricht zum Gedenktag an das Kriegsende: „Das Schlimmste ist das Vergessen“

Hohe Geistlichkeit,
sehr geehrter Herr Bürgermeister,
Werte Stadträtinnen und Stadträte,
Liebe Schülerinnen und Schüler,
sehr geehrte Frau Riegelbauer,
liebe Gäste,

wer von Euch hat gestern die Wahlen in Norddeutschland mitverfolgt?
Lasst mich in diesem Zusammenhang etwas zitieren:

„Bei den zurückliegenden Landtagswahlen hatte jüngst eine Partei, deren wesentliche politischen Merkmale Nationalismus, Fremdenfeindlichkeit, die Ablehnung gegen die demokratischen Parteien, die Denunzierung der Medien und die bis zur massiven Gewaltanwendung bereite Radikalität erstmalig den Einzug in den Landtag geschafft. Diese neue Partei, welche die sogenannten besorgten Bürger, die Wutbürgern, die Ewiggestrigen und die Nationalisten vertrat, kam bei der ersten Wahl auf Anhieb auf 6,1% der Stimmen.“

Nein, das ist leider keine Rückblende auf die gestrige Landtagswahl in Schleswig-Hollstein und es ist (hoffentlich) auch keine Prognose für die kommende Landtagswahl in Bayern.

Es ist lediglich ein Zeitungsbericht über die Bayerischen Landtagswahlen von 1928.

Und. Er beschreibt den erstmaligen Einzug der NSDAP in unser Landesparlament.

Damals wie heute waren sich viele Menschen sicher, dass diese neue und junge Partei nur „Eine Randerscheinung, ein vorrübergehendes Phänomen, nichts Dauerhaftes und kurzweiliger Ausdruck einer gesellschaftlichen Stimmung ist“, nicht ahnend was später folgen sollte.

 
Einstieg ins Berufsleben durch Bundesförderung für Kolping-Projekt
Anleiter Michael Wachter (links) unterstützt die Projektteilnehmer des Staffel-Programms bei ihren täglichen Arbeitseins

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Seit Oktober 2016 wird die Kolping-Dienstleistungs-GmbH in Bamberg durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales gefördert, um junge erwachsene Flüchtlinge und Langzeitarbeitslose beim Einstieg in das Berufsleben zu unterstützen.

 

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