SPD Bamberg-Berg

Soziale Politik für Berggebiet, Sand, Wildensorg und Bug

SPD-Fraktion Bamberg beantragt Planung von Miniwäldern im Stadtgebiet für mehr Lebensqualität

„Das Klima ändert sich und folglich müssen sich die Städte mitändern. Um eine lebenswertes Stadtleben zu erhalten und auszubauen, braucht es abseits traditioneller Konzepte auch innovative Ideen“, so der SPD-Stadtrat Felix Holland. Eine davon ist nach Meinung der SPD-Fraktion die Errichtung von Tiny-Wäldern. Hinter diesem Begriff verbirgt sich ein denkbar einfaches Konzept: Tiny-Wälder sind kleine, dicht bepflanzte Miniwälder im Stadtgebiet (ca. 100 – 200 m²), die für mehr Beschattung, ein besseres (Stadt-)Klima und größer Naturvielfalt in den Innenstädten sorgen sollen. Die Idee: Durch eine möglichst hohe Anzahl unterschiedlicher Bäume und Pflanzen soll die Vielfalt auf kleinstem Raum maximiert werden.

Daher beantragt die SPD-Fraktion Planungen zur Errichtung von Tiny-Wäldern. Hierbei sollen innerstädtische Gebiete sowie Bereiche im Umland bei der Planung berücksichtigt werden. Eine Zusammenarbeit mit Bildungseinrichten, wie Kita-Gruppen oder Schulklassen, mit Blick auf die Minitatur-Wälder als grünes Klassenzimmer und Ort der Erholung bietet sich darüber hinaus auch an. „Die Vermittlung einer lebenswerten, grünen Stadt stellt einen wichtigen bildungspolitischen Beitrag dar, neben der offenkundigen klimaschützenden Wirkung“, so der SPD-Fraktionsvorsitzende Heinz Kuntke. 

 
Am 8. März ist Internationaler Frauentag: Gleichstellung - Jetzt erst recht!
Das Motto des diesjährigen Frauentags ist „Break the Bias“ („Stoppt die Voreingenommenheit“) © Foto: Phil Dera

„Der Internationale Frauentag ist ein wichtiger Tag für die Demokratie: die Gleichstellung von Frauen und Männern ist Fundament einer freien Gesellschaft“, betont der Bamberg-Forchheimer Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz. „In diesen Tagen wird durch Putins brutalen Angriffskrieg die freie Gesellschaft in der Ukraine existenziell bedroht. Gerade jetzt stehen wir in der Pflicht, die Gleichstellung zwischen den Geschlechtern entschieden voranzubringen, in Deutschland und in Europa.“

Am Internationalen Frauentag gilt unsere volle Solidarität den Frauen und Kindern, die auf der Flucht sind – vor dem furchtbaren Angriffskrieg gegen die Ukraine. Sie gilt den Menschen, die in der Ukraine für Demokratie und Freiheit kämpfen – angesichts eines Krieges, der nicht ihrer ist. Grundvoraussetzung für die Demokratie und eine freie Gesellschaft bleibt die Gleichstellung. 

 
Stadt Bamberg beleuchtet Altes Rathaus als Zeichen der Solidarität in den Farben der Ukraine

In Bamberg soll das Alte Rathaus am Freitag in den Farben der Ukraine beleuchtet werden. Oberbürgermeister Starke betont, dass "aktive Hilfe, aber auch Zeichen der Solidarität wichtig" seien.

Die jüngsten Ereignisse in der Ukraine sind schockierend. Die Not der Menschen in dem mit furchtbaren Krieg überzogenen Land wird mit jedem Tag größer. Viele Bürgerinnen und Bürger in Bamberg zeigen in diesen Tagen ihre volle Solidarität mit der Ukraine: sei es auf Kundgebungen, auf den Sozialen Medien oder vor allem auch mit konkreter Hilfe in Form von Geld- oder Sachspenden, so die Stadt Bamberg.

„Als Zeichen für die Verbundenheit unserer Stadt mit der Ukraine wird erstmals an diesem Freitag, 4. März, 18.30 Uhr - und dann an jedem Abend - das Alte Rathaus in den Landesfarben der Ukraine beleuchtet“, kündigte OB Andreas Starke an.

„Die konkrete Hilfe für die Menschen, die um ihr Leben und das ihrer Familien fürchten müssen, steht natürlich an vorderster Stelle,“ macht Oberbürgermeister Andreas Starke deutlich. „Aber auch Symbole sind in einer solchen Situation wichtig.

 
Programm zum Internationalen Frauentag in Bamberg

Liebe Mitstreiter*innen,
liebe Interessierte,

auch dieses Jahr gibt es ein buntes Programm mit Veranstaltungen, Aktionen, Workshops und Vorträgen rund um den Internationalen Frauentag am 8. März in Bamberg. Wir danken an dieser Stelle allen, die den Internationalen Frauentag 2022 mitgestalten!

Den Programmflyer finden Sie online unter www.stadt.bamberg.de/gleichstellung

 
SPD-Fraktion und SPD-Kreisverband Bamberg-Stadt beantragen Solidaritätsbekundung der Stadt mit der Ukraine

In der vergangenen Nacht hat Russland begonnen, die Ukraine anzugreifen. Es gab Raketenangriffe auf ukrainische Städte, Militärstützpunkte und eine Überschreitung der Grenzen der Ukraine durch die russische Armee. "Dieser völkerrechtswidrige Angriff ist zutiefst zu verurteilen und die ukrainische Bevölkerung benötigt unsere Solidarität", so der SPD-Fraktionsvorsitzende Heinz Kuntke kurz nach Beginn des russischen Angriffs.

Deshalb hat die SPD-Fraktion beantragt, diese Solidarität mit einem sichtbaren Zeichen - beispielsweise mit dem Hissen der ukrainischen Fahne vor dem Rathaus oder einem Friedenssymbol vor dem Rathaus - zu signalisieren. "Eine kurzfristige Gedenkveranstaltung auf dem Maxplatz für die bereits gefallenen Opfer dieser Aggression würden wir explizit begrüßen", fügt SPD-Stadtrat Felix Holland hinzu.
 

 

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