SPD gedachte in Bamberg bei Gedenkveranstaltung an Kriegsende als "Tag der Befreiung"

Veröffentlicht am 09.05.2022 in AntiFa/Migration

OB Andreas Starke (2.v.l.) nach seiner Rede zum Kriegsende

Seit Jahrzehnten schon erinnert die Stadt Bamberg auf Initiative der damaligen SPD-Stadtratsfraktion an den Jahrestag des Kriegsendes, weshalb neben dem jeweiligen Stadtoberhaupt auch immer der/die Stadtratsfraktionsvorsitzende eingeladen ist, eine Rede zu halten. Dieser Tradition folgend sprachen heuer Oberbürgermeister Andreas Starke (SPD) und der SPD-Fraktionsvorsitzende Heinz Kuntke.

In diesem Jahr war es endlich wieder für Abordnungen aus Rodez und Bedford möglich, an der Gedenkveranstaltungen teilzunehmen. Die guten Beziehungen auf kommunaler Ebene zu europäischen Städten sind ein leuchtendes Beispiel für den Weg, der im 21. Jahrhundert gegangen werden muss: Grenzüberschreitende Solidarität statt nationalistischer Agressionen!

 

Hier im folgenden die Reden von OB Andreas Starke und des SPD-Fraktionsvorsitzenden Heinz Kuntke >>>

Andreas Starke:

Sehr geehrte Damen und Herren,

Seit Jahrzehnten treffen wir uns hier auf der Unteren Brücke, um den Opfern des 2. Weltkrieges und den tapferen Menschen zu gedenken, die ihr Leben riskiert und verloren haben, weil sie sich mutig gegen das nationalsozialistische Regime gestemmt haben oder von den Nazis verfolgt, eingesperrt, misshandelt oder ermordet worden sind. Die Kranzniederlegung ist eine Geste und ein Bekenntnis, die Opfer des dunkelsten Kapitels der deutschen Geschichte nicht zu vergessen. 

Doch dieses Jahr ist vieles anders. Putins Krieg wirft seine Schatten auch auf diese Gedenkfeier. Wie soll man zum 8. Mai des Weltkriegsendes gedenken unter dem Eindruck eines Angriffskrieges in unserer osteuropäischen Nachbarschaft? Wie soll man an einen Krieg erinnern, den wir für Geschichte gehalten haben und nun erleben müssen, dass kriegerische Auseinandersetzungen zum Mittel der Politik sogar in Europa geworden sind?

Heute stehen wir deshalb vor der Aufgabe, zu verhindern, dass die Kriegsgewalt in der Ukraine die Erinnerung an vergangene Verbrechen verdrängen kann. Je mehr wir uns vom 8. Mai 1945 entfernen, umso weniger können wir die Erinnerung an diese schlimme Zeit an Zeitzeugen oder Überlebende übertragen. Ein wirksames Mittel, um die Geschichte zu beleuchten ist es, sich mit den Ursachen und Folgen des Nationalsozialismus in Deutschland zu befassen. Es bleibt eine dauerhafte Aufgabe der Schulen, der Politik, der Medien und der gesamten Bürgerschaft, nichts zu verdrängen, das „Nie wieder“ zu beherzigen und sich für unsere Demokratie und deren Grundwerte aktiv einzusetzen. Nur wer die Wahrheit kennt, kann verstehen, wie geschehen konnte, was geschehen ist. 

Der 8. Mai ist ein tiefer historischer Einschnitt, nicht nur in der deutschen, sondern auch in der europäischen Geschichte. Denn mit dem 8. Mai 1945 endete ein fürchterlicher Krieg, dessen schreckliches Ausmaß sich auch in Zahlen ausdrücken lässt: Dieser Krieg kostete in Europa und Asien mindestens 55 Millionen Menschen das Leben, die meisten davon Zivilisten. Mit mehr als 26 Millionen Toten hatte die damalige Sowjetunion die größten Verluste. Hinzu kommen etwa sechs Millionen Juden, die in Europa von den Nazis ermordet wurden. 

1985, also zum 40. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkrieges, würdigte der damalige Bundespräsident Richard von Weizsäcker den 8. Mai 1945 als „Tag der Befreiung“. Wörtlich sagte er: 

„Der 8. Mai 1945 hat uns alle befreit von dem menschenverachtenden System der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft.“ 

Vom „Tag der Befreiung“ zu sprechen, war im Westen in den Nachkriegsjahren oft verpönt. Bis dahin war es der „Tag der Niederlage“, der bedingungslosen Kapitulation, des Endes des Deutschen Reiches. Von Weizsäcker hat mit seiner historischen Rede, die in jeden Geschichtsunterricht unserer Schulen gehört, eine Orientierung vorgenommen und den Blick auf die Greueltaten und den Holocaust gerichtet. Darüber hinaus gehört es zu unserer Erinnerungskultur, nicht zu vergessen, was Krieg bedeutet. 

In Bamberg, das lange Zeit im Vergleich zu anderen Städten noch relativ glimpflich davongekommen war, drohte die größte Gefahr in den allerletzten Kriegstagen. Der Bamberger Kampfkommandant Oberst Körner wurde noch beauftragt, Bamberg wie eine „Festung“ vor den Alliierten zu verteidigen. Doch einflussreiche Persönlichkeiten, darunter Weihbischof Dr. Arthur Landgraf, der Chefarzt des Allgemeinen Krankenhauses, Prof. Dr. Wilhelm Lobenhoffer und der Leiter des Industrie- und Handelsgremiums Bamberg, Dr. Wilhelm Sturm, setzten sich nämlich mit aller Kraft dafür ein, die Stadt zu verschonen. Ihre dringenden Bitten auf unterschiedlichsten Ebenen, auf die Verteidigung Bambergs zu verzichten, hatten genutzt: Gegen die von zwei Seiten her angreifenden US-Truppen wurde kein nennenswerter, zumindest kein organisierter Widerstand geleistet. Allerdings wurden im Morgengrauen des 10. Aprils 1945 durch deutsche Pioniere fast alle Brücken der Stadt gesprengt - eine militärisch völlig sinnlose Aktion. Kurz darauf, am 13. April1945, besetzte das 15. amerikanische Infanterie-Regiment die links der Regnitz gelegene Bergstadt von der Schweinfurter Straße aus. Das 180. amerikanische Infanterie- Regiment stieß bei Hallstadt über den Main zur Panzerkaserne vor und besetzte ohne Widerstand die Stadtteile rechts der Regnitz. Da sich der Kampfkommandant und die NS-Kreisleitung inzwischen zusammen mit den Resten der deutschen Verteidigungskräfte in Richtung Süden abgesetzt hatte, konnten die Amerikaner auf einer mitgeführten Brücke den rechten Regnitzarm überschreiten und bis zum Morgen des 
14. April das ganze Inselgebiet besetzen. Zwar gab es noch vereinzelt Brände oder Kampfhandlungen, die auf das Konto der NSDAP-Kreisleitung gingen. Aber glücklicherweise verschonte die amerikanische Artillerie weitgehend historisch bedeutsame Bauwerke. Das vergleichsweise geringe Schadensbild war übrigens auch ein Verdienst der Bamberger Feuerwehr, denn 75 ihrer Männer kämpften besonders in der Innenstadt am Obstmarkt und Grünen Markt gegen das Flammeninferno. 

Trotz dieser relativ glücklichen Umstände ist aber auch in Bamberg die Bilanz des Zweiten Weltkrieges schrecklich: 378 Menschen verloren durch den Krieg ihr Leben. Weitere 17 wurden am 19. April 1945, also nach der Besetzung der Amerikaner, bei der Explosion eines mit Munition beladenen Güterzuges am Pfisterberg getötet. Die Einnahme der Stadt durch US-Truppen hatte 23 deutschen Soldaten und vier Zivilisten das Leben gekostet. Die Sachschäden waren unübersehbar: vier Brücken und 301 Gebäude wurden vollständig zerstört, 362 Gebäude und fünf Brücken schwer beschädigt. 1700 von insgesamt 16000 Wohnungen waren entweder zur Gänze zerstört oder schwer beschädigt. Es dauerte Jahre, bis die im Krieg angerichteten Schäden wieder behoben werden konnten. 

Erst mit dem Kriegsende hörte der schreckliche Holocaust auf. Die Konzentrationslager wurden geöffnet und das ganze Ausmaß der Katastrophe wurde sichtbar. In deutschem Namen wurde unbeschreibliches Leid durch die Ermordung und Verfolgung unschuldiger Menschen angerichtet. 

Den Alliierten, den ehemaligen Kriegsgegnern, haben wir es zu verdanken, dass wir heute in einer starken, gefestigten Demokratie leben. Im dreißigsten Jahr des wiedervereinten Deutschlands, im Herzen Europas, ist unser Land dem Frieden und der Freiheit verpflichtet.

Doch nun, seit dem 24. Februar 2022, 77 Jahre nach der Befreiung, tobt in Osteuropa wieder ein grausamer und barbarischer Krieg. An jenem 24. Februar hat der russische Präsident Wladimir Putin einen menschenverachtenden Angriffskrieg vom Zaun gebrochen, der gegen das Völkerrecht verstößt. Es sind verstörende Bilder, die wir seither Abend für Abend in den Nachrichten aus der Ukraine zu sehen bekommen. Bei vielen unserer älteren Mitbürgerinnen und Mitbürgern werden Erinnerungen an die selbst erlebte Zerstörung und Verwüstung aus dem Zweiten Weltkrieg wach. Das Gesicht des Kriegs hat sich nicht verändert: Zerbombte Wohnblocks, von Kampfhandlungen gezeichnete Straßenzüge mit Leichen am Wegesrand, kaputte Infrastruktur und dazu Menschen, die um das nackte Überleben kämpfen und ihr Heil in der Flucht aus der Heimat suchen müssen. 

Dieser Krieg ist auch ein Angriff auf die europäische Sicherheitarchitektur. Die Forderungen des Kremls, die im Vorfeld der Invasion formuliert wurden, sprechen eine deutliche Sprache. Wenn Putins bewaffneter Imperialismus in der Ukraine Erfolg hat, wächst die Gefahr, dass der nächste Krieg auf dem Territorium der NATO stattfindet. Der Krieg mit einer Atommacht ist zu einer konkreten Bedrohung geworden, die von den meisten unter uns nicht vorstellbar gewesen war. 

Dieser Krieg rührt in Osteuropa an zwei Prinzipien, die für Nachkriegsdeutschland konstitutiv wurden: Hier das „Nie wieder Krieg!“, die große Lehre aus den beiden Weltkriegen; dort das „Nie wieder Auschwitz“, das große Versprechen nach den Verbrechen Hitler-Deutschlands. Solange nichts Böses geschieht, können beide nebeneinander gelten. Kommt es, wie in der Ukraine, zu einem Angriffskrieg, muss die Regierung verantwortungsvoll und besonnen abwägen: Wie weit geht man, um nicht Kriegspartei zu werden? Was kann, ja muss man tun, um der Ukraine beim Überleben zu helfen? Um diese Fragen geht es. Liefert man Waffen, macht man sich schuldig; liefert man keine, ist das nicht viel anders. Nach meinem Eindruck handelt unsere Bundesregierung in dieser „Zeitenwende“ vernünftig und verantwortungsvoll und führt unser Land, wie es Bundeskanzler Olaf Scholz im Bundestag hervorhob, heute „auf der richtigen Seite Geschichte“.

Heute rufen wir alle Bürgerinnen und Bürger auf, den 8. Mai 1945 nicht zu vergessen. Wie appellieren an alle, sich für Frieden, Freiheit, Demokratie und Mitmenschlichkeit einzusetzen. Der gegenseitige Respekt, die Fürsorge zu Menschen, die Hilfe benötigen, sind entscheidende Voraussetzungen für den Zusammenhalt einer Stadtgesellschaft und das Funktionieren einer Demokratie. Wir dürfen nicht übersehen, dass der Extremismus unsere parlamentaric Demokratic bedroht. Wenn Rechtsradikale durch unsere Wohnquartiere ziehen, wenn der Antisemitismus bei vielen Gelegenheiten spürbar ist, dann sind wir alle gefordert, um laut die Stimme zu erheben. 

Zum Schluss danke ich allen, die sich an der heutigen Gedenkveranstaltung beteiligen und diese mitgestalten: Allen voran der Präsidentin des Partnerschaftskomitees Rodez, Martine Bringuier, sowie dem Stadtrat von Bedford, Doug McMurdo. Beide sind sie zu uns mit einer Delegation nach Bamberg gereist, um gemeinsam mit uns den morgigen Europatag zu feiern. Er markiert den Jahrestag der „Schuman-Erklärung“, wo der damalige französische Außenminister seine Idee für eine neue Form der politischen Zusammenarbeit in Europa vorstellte, die einen Krieg zwischen den Nationen Europas undenkbar machen sollte. Wenn wir heute in unserer Stadt das Gedenken zum Ende des Zweiten Weltkrieges mit unseren Partnerstädten begehen, zeigt das, dass wir unseren Auftrag und unsere Liebe zur Völkerverständigung sehr ernst nehmen. Ich danke den Repräsentanten von ganzem Herzen, dass sie die lange Reise auf sich genommen haben. 

Mein weiterer Dank gilt den beiden städtischen Musikschulen Bamberg und Rodez, die für die musikalische Umrahmung dieser Gedenkveranstaltung sorgen. Danke auch an Heinz Kuntke, der für die SPD-Stadtratsfraktion nun sprechen wird. 

 

Heinz Kuntke:

Mit dem 8. Mai 1945 war das nationalsozialistische Regime besiegt.

Deutschland lag in Trümmern. Deutschland hatte unvorstellbares Leid über die halbe Welt gebracht. Millionen Menschen starben in dem von Nazi-Deutschland angezettelten Krieg. Millionen Menschen waren während der 12-jährigen Herrschaft der Nazis Opfer dieses verbrecherischen Regimes.

Heute gedenken wir der sechs Millionen Juden, die in deutschen Konzentrationslagern ermordet wurden. Wir gedenken aller Völker, die im Krieg gelitten hatten. Wir gedenken der ermordeten Sinti und Roma, der getöteten Homosexuellen, der Behinderten und aller Menschen, die um ihrer religiösen und politischen Überzeugung Willen sterben mussten

Der 8. Mai ist auch immer Anlass darüber nachzudenken, wie es so weit kommen konnte, dass Verbrecher 12 Jahre lang Deutschland regieren konnten und unsägliches Leid über Millionen Menschen bringen konnten. Welche Lehren können wir ziehen, und was können diejenigen, die keine Schuld tragen aber Verantwortung für die Zukunft haben, dass sich derartiges nicht wiederholt.

Ein Grund für die Katastrophe ist meiner Meinung nach, dass es in der Weimarer Republik zu viele Menschen gab, die der Demokratie ablehnend bis gleichgültig gegenüberstanden. Die alten Eliten hatten immer noch das Kaiserreich im Kopf und die Niederlage des 1. Weltkrieges nicht verwunden. Im Zusammenhang mit einer furchtbaren Wirtschaftskrise, fiel den Nazis, unterstützt von weiten Teilen der Industrie und rechtsnationalen Medien, der Staat wie eine reife Frucht zu.

Vor diesem Hintergrund war es für die Nazis nicht schwer, den Staat gleichzuschalten, Demokraten aus ihren Ämtern zu vertreiben, einzusperren und physisch zu vernichten.

Für die Zukunft muss gelten, dass eine Lehre aus der Vergangenheit ist, dass alle Demokraten gemeinsam zusammenstehen müssen, damit derartiges sich nicht wiederholt. Wir müssen gemeinsam unsere großartige Verfassung verteidigen.

Leider gibt es wieder Tendenzen, Demokratie, Sozial- und Rechtstaatlichkeit verächtlich zu machen und Probleme, die wahrlich genug vorhanden sind, als Staatsversagungen zu brandmarken.

Ich sage hier deutlich:

Wir Sozialdemokraten haben diesen freiheitlichen Rechtstaat im Bund, in den Ländern und den Kommunen mitaufgebaut und können stolz sein auf das Erreichte. Wir sollten aber auch erkennen, dass alles gefährdet ist. Demokratie muss immer wieder erarbeitet werden und ständige Reformen für ein besseres soziales Miteinander sind immer nötig, um Demagogen und Rattenfänger, die auch jetzt noch auftreten, das Wasser abzugraben. Wir lassen uns unsere freiheitliche Grundordnung durch Ewig-Gestrige und andere, die unsere Demokratie verhöhnen, kaputt machen.

Die Lehre aus dem 12-jährigen nationalsozialistischen Terrorregime ist, dass alle Demokraten gemeinsam gegen die Feinde der Freiheit vorgehen müssen.

Eine weitere Lehre ist, dass Deutschland mit allen Staaten in Frieden und Freundschaft leben soll. Beispielhaft meine ich hier unsere früheren Feinde und jetzigen Freunde, Frankreich und England.

Wir haben Abordnungen aus Rodez und Bedford hier. Es ist gelungen mit Frankreich aber auch mit England vielfältige freundschaftliche Kontakte zu knüpfen und zum Wohle aller Allianzen zu schmieden, die für alle ein Gewinn sind.

Eines der wichtigsten Ereignisse der Nachkriegszeit war – neben der Aussöhnung mit dem Osten – der deutsch-französische Freundschaftsvertrag in den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts.

Zum Schluss gestatten Sie mir noch einige Worte zu dem Krieg in der Ukraine. Wir alle konnten es uns nicht vorstellen, dass ein Angriffskrieg mitten in Europa vom Zaun gebrochen wurde. Wir Sozialdemokraten sind immer für den Frieden eingetreten, die Ostpolitik von Willy Brandt und Helmut Schmidt ist ein beredtes Beispiel. Gleichwohl dürfen die Lehren der Vergangenheit nicht dazu führen, dass Aggression und Kriegsverbrechen geduldet werden.

Es geht nicht darum, das russischen Volk zu bestrafen, sondern die Staatengemeinschaft muss auch zusammenstehen und den verbrecherischen Angriffskrieg gegen die Ukraine zu beenden, und sei es auch durch die Lieferung von Waffen an die Ukraine.

Dies ist glaube ich auch eine Lehre aus dem 8. Mai 1945.

Dabei sollten wir aber nicht vergessen, dass das russische Volk unter dem Angriffskrieg der Nazis am meisten gelitten hat und jetzt auch unter der Anzettelung des Angriffskrieges von Putin mit am meisten leidet.

Zum Schluss bitte ich einige Augenblicke innezuhalten, um aller Opfer des verbrecherischen Naziregimes zu gedenken, aber auch aller, die durch sinnlose Kriege zu Opfern werden.

Eine Welt ohne die Werte wie Humanität und Toleranz ist eine kalte Welt und nicht das, wofür Millionen Menschen unter anderem auch wir Sozialdemokraten gekämpft haben.

Wir werden auch weiter für diese Werte eintreten.

 
 

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