SPD Bamberg-Berg

Soziale Politik für Berggebiet, Sand, Wildensorg und Bug

MdB Andreas Schwarz freut sich: Bündnis aus Bamberg einen Schritt weiter zum Deutschen Kita-Preis
MdB Andreas Schwarz bei seinem Besuch im Kindergarten St. Gisela zum Vorlesetag

„Die Nominierten des Deutschen Kita-Preises 2020 stehen fest und wir freuen uns, Ihnen mitzuteilen, dass ein Bündnis aus Bamberg zu den 15 Nominierten der Kategorie „Lokales Bündnis für frühe Bildung des Jahres“ gehört“: Diese freudige Nachricht erreichte die Verantwortlichen der Initiative „Aus der Gereuth für die Gereuth“ mit dem Kindergarten St. Gisela und iSo e.V. vor wenigen Tagen. Sie hat sich gegen 1.500 Bewerber aus ganz Deutschland durchgesetzt. 

„Das ist für uns schon mal ein Wahnsinns-Erfolg“, so die Kindergartenleiterin des Kindergartens St. Gisela, Nadja Heinbuch. „Ich freue mich riesig, dass ein Fokus auf unserer Zusammenarbeit im Bündnis mit iSo e.V. (innovative Sozialarbeit e.V.) liegt und die wichtige Arbeit, die wir in unserem Arbeitsalltag zusätzlich leisten, so wertgeschätzt wird."

"Durch die Nominierung bekommt der Stadtteil Gereuth viel positive Aufmerksamkeit. Diese lässt uns hoffen, noch mehr Bewohner für unser Bündnis zu begeistern und ins Boot zu holen“, ergänzt Janna Wolf von iSo e.V. 

 
SPD-Stadtratsfraktion Bamberg stellt Antrag auf Förderung von Lastenfahrrädern
Das Bamberger Lastenfahrrad (© Stadt Bamberg)

Um den Radverkehr in der Stadt Bamberg weiter zu fördern und den motorisierten Individualverkehr zu reduzieren, beantragt die SPD-Stadtratsfraktion die bestehende Förderung von Lastenfahrräder auszuweiten. Um das bestehende Angebot auf Familien auszuweiten, wird die SPD-Stadtratsfraktion in den bevorstehenden Haushaltsberatungen den Antrag stellen, die Geldmittel zur Förderung von Lastenfahrrädern im Jahr 2020 auf 30.000 € zu erhöhen, berichtet Stadtrat Sebastian Martins Niedermaier. Somit sollen, neben Gewerbetreibenden, auch Familien mit mindestens einem Kind in den Genuss der Fördergelder kommen können.

 
SPD-Stadtratsfraktion Bamberg möchte das Ehrenamt fördern

Angebote der Ehrenamtskarte soll ausgeweitet werden

Die SPD-Stadtratsfraktion will die Attraktivität des Ehrenamtes stärken: „Das Ehrenamt muss mehr unterstützt werden. Das bedeutet, dass auch finanzielle Leistungen im Zusammenhang mit dem Ehrenamt stehen erhöht werden müssen“, erklärte die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Ingeborg Eichhorn anlässlich der jüngsten Fraktionssitzung.

Stadtrat Heinz Kuntke schlug diesbezüglich vor, die Leistungen der bestehenden Ehrenamtskarte, auf die ehrenamtlich Tätige Anspruch haben, auszuweiten, insbesondere was städtische Leistungen betrifft. „Die Ehrenamtskarte ist ein sichtbares Zeichen der Anerkennung für besonderes bürgerschaftliches Engagement. Ziel muss es sein, dass ehrenamtlich Tätige alle städtischen Einrichtungen entweder kostenfrei oder zumindest mit erheblichen Ermäßigungen benutzen können“, so Kuntke. 

 
Bamberger OB Starke zeigt sich betroffen vom feigen Anschlag von Halle

Oberbürgermeister Andreas Starke veröffentlicht folgendes Statement zum gestrigen Anschlag mit antisemitischem und rechtsradikalem Hintergrund:

„Dieser tödliche Angriff auf die Synagoge in Halle ist nicht nur schrecklich und äußerst schmerzhaft, sondern auch eine Zäsur für unser Land. Wenn sich Juden nach fast 75 Jahren des mörderischen Naziregimes in unserer Gesellschaft nicht sicher fühlen können, dann muss uns das alle in Deutschland aufrütteln. Unsere Antwort muss klar und eindeutig sein: Hass gegen Juden und Rassismus dürfen bei uns keinen Platz haben. Auch wir in Bamberg sind gefordert, die jüdischen Einrichtungen noch besser zu schützen. Dazu habe ich mich bereits mit der Polizei in Bamberg  in Verbindung gesetzt, um die Erhöhung der Schutzmaßnahmen zu überprüfen.“

Aus diesem Grund wird Oberbürgermeister Andreas Starke am heutigen Donnerstag, den 10. Oktober 2019 um 17 Uhr am Gabelmann auch an der Mahnwache anlässlich des Anschlags in Halle teilnehmen.

 
Letzte Ruhe unter Bäumen: SPD-Fraktion schlägt Bestattungswald auf MUNA-Gelände vor

Für Menschen, die nicht auf einem Friedhof in der Stadt oder Landkreis Bamberg bestattet werden wollen, könnte es in Bamberg schon bald eine Alternative geben. Zumindest wenn es nach dem Willen der SPD Stadtratsfraktion geht. Die SPD Stadtratsfraktion hat auf ihrer letzten Sitzung einen sogenannten Bestattungswald auf dem früheren MUNA Gelände beschlossen, auf dem die Beisetzung der Urne am Fuße eines Baumes erfolgt. „Viele Menschen suchen eine Alternative zur klassischen Beerdigung auf einem Friedhof mit akkuraten Gräberreihen, gepflegten Blumenarrangements, Kapelle, dauerhafter und zeitintensiver Betreuung durch die Angehörigen und hohen Folgekosten. Sie wünschen sich lieber in der Natur beerdigt zu werden, zum Beispiel in einem Bestattungswald. Diesem Wunsch wollen wir mit unserem Antrag nachkommen“, erklärt der Fraktionsvorsitzende Klaus Stieringer die Initiative der SPD Stadtratsfraktion. 

 

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